Auf den Hund gekommen!

Ihr möchtet Euch einen Hund anschaffen oder habt das bereits getan und wartet jetzt sehnsüchtig, dass Ihr Euer neues Familienmitglied vom Züchter abholen könnt, dann ist das heute genau Euer Thema. Heute dreht sich mal alles um die treuen Vierbeiner, vor allem wenn Ihr sie als kleine Welpen zu Euch kommen.
Meist werden die kleinen Süßen beim Züchter ausgesucht und dürfen dann ab der achten Woche von den neuen Hundebesitzern nach Hause geholt werden. Das lange Warten kann am besten mit einer kleinen Shoppingtour für den neuen Liebling überbrückt werden. Um welche Dinge Ihr Euch noch vor dem Einzug kümmern solltet und was alles noch wichtig ist lest hier heute bei uns im Blog.

  1. Sicherheit geht vor!
    Wie bei der Ankunft eines Babys, muss auch beim Einzug eines kleinen Vierbeiners die Wohnung und der Garten sicher gemacht werden. So sollten z. B. keine Kabel frei zugänglich sein oder auch giftige Pflanzen, die der Hund anknabbern könnte, erreich bar sein. Auch sollten Reinigungsmittel und Chemikalien gut und sicher verstaut werden. Bitte bedenkt, gerade bei großen Rassen, die Hunde wachsen schnell und somit erweitert sich auch der zugängliche Bereich in Eurer Wohnung.
    Wenn Ihr das Glück habt, einen eigenen Garten zu besitzen, dann macht Euch auch hier auf die Suche nach Sicherheitslücken. Ist es möglich, dass der Hund sich durch den Gartenzaun mogeln kann? Arbeitet Ihr eventuell mit Dünger, der dem Hund schaden könnte?
  1. Der Hundekorb
    Wer sich einen großen Hund anschafft, möchte am liebsten gleich das XXXL-Körbchen kaufen um vor allem etwas Geld zu sparen. In der Regel ist das aber für kleine Welpen nicht zu empfehlen. Sie verlassen mit ca. 8 Wochen Ihre Mama und Ihre Geschwister, das heißt sie fühlen sich oft einsam und brauchen einen kuscheligen, sicheren Rückzugsort. Daher solltet Ihr zunächst ein etwas kleineres Hundebett anschaffen. Das kann auch ruhig erstmal ein Karton mit einem weichen Kissen und z. B. einer Kuscheldecke sein.

    Bildquelle: Pixabay

     

  2. Halsband, Leine & Co.
    Das Wachstum von kleinen Hunden ist in den ersten Monaten Emmens, daher empfiehlt es sich, größenverstellbare Halsbänder bzw. Geschirre anzuschaffen. Stabile Materialen und eine gute Verarbeitung lohnen sich, also lieber ein wenig mehr ausgeben und sich nicht später über mindere Qualität zu ärgern. Das gleich gilt für Eure Hundeleine. Hier empfiehlt sich eine feste Leine, der Hund nimmt Kommandos viel eher wahr, als wenn Ihr mit einer Ausziehleine arbeitet.Wenn es zum Spielzeug kommt, gibt es drei elementare Dinge, die ein kleiner Hund braucht. Ein Ball zum Spielen, ein Stofftier zum kuscheln und eine Kordel zum Kauen. Lasst in den ersten sechs Monaten die Finger von Quietschtieren, denn wenn die Welpen auf die Welt kommen, signalisiert die Hündin durch quietschen, dass Sie das Beißen aufhören sollen.

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  3. Futter, Leckerlies und der Napf
    Informiert Euch bei der Abholung beim Züchter, welche Art gefüttert wurde. Wenn Euch die Art der Futterwahl nicht zusagt, könnt Ihr nach und nach umstellen. Trocken- oder Naßfutter steht danach zur Auswahl. Es liegt in Eurem Ermessen, welche Art der Nahrung Ihr bevorzugt, achtet hier aber bitte auf Qualität. Z. B. sind in billigen Trockenfuttern oft Füllstoffe enthalten, die schnell Satt machen, dem Hund aber langfristig nicht gut bekommen. Je nach Rasse ist es wichtiger auf die Ernährung zu achten.
    Leckerlis gehören natürlich auch dazu. Sie helfen beim Erziehen des Hundes und sind wir mal ehrlich, wir naschen auch furchtbar gerne und belohnen uns z. B. mit einem Eis nach einem langen Arbeitstag. Zu guter Letzt noch das Thema des Futternapfes. Bei der Recherche haben alle Hundeprofis zu Edelstahl Gefäßen geraten. Sie sind langlebig und leicht zu reinigen, leider etwas teurer als Kunststoff. Hier möchten wir kurz anmerken, dass wenn Ihr Euch für einen Kunststoffnapf entscheiden solltet, achtet darauf, dass auch dieser BPA-frei ist bzw. frei von Weichmachern.
    Besonders hochwertige Hundenahrung bekommt Ihr bei unseren weePartner ZooRoyal und
    Dinner for dogs. Selbstverständlich spart Ihr dabei ordentlich an Cashback.

    Bildquelle: pixabay

     

  4. Tierarzt
    Meist bekommt Ihr Euer neues Familienmitglied gechipt und geimpft mit nach Hause. In gewissen Abständen sind aber weitere Impfungen für die Gesundheit Eures Hundes notwendig. Daher holt Euch Empfehlungen ein, welcher Tierarzt in Eurer Nähe ist.
  5. Hundeschule
    Damit Welpen ein Sozialverhalten entwickeln können, ist es von Anfang an von großer Bedeutung, dass Ihr Euren Hund mit anderen Vierbeinern bekannt macht. Das kann beim Spaziergang sein oder in einer speziellen Welpenstunde für junge Hunde. Die ersten Regeln, die Euer Hund zu lernen hat, könnt Ihr Ihm auch ohne professionellen Unterricht beibringen. Später empfiehlt sich auf alle Fälle der Besuch in einer Hundeschule, damit Ihr auf jeden Fall der Rudelführer bleibt.

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  6. Versicherung
    Macht Euch bei Eurem Versicherungsmakler schlau und schließt auf alle Fälle eine Haftpflichtversicherung für Euren Hund ab. So seid Ihr im Ernstfall abgesichert. Ob eine Krankenversicherung für Euer neues Familienmitglied abschließen möchtet, bleibt Euch überlassen. Informiert Euch hier ausführlich über die Leistungen und vergleicht die verschiedenen Anbieter.

So, jetzt wünschen wir Euch ein gutes Durchhalten bei der Erziehung Eures Vierbeiners und eine wundervolle Zeit. Damit Ihr auf Eurer Shoppingtour ordentlich sparen könnt, empfehlen wir Euch bei unseren weePartnern aus dem Bereich Tierbedarf vorbei zu schauen!

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