Der Klassiker – egal ob geschüttelt oder gerührt

“Martini. Geschüttelt, nicht gerührt.”

Doch wie trinkt man nun einen Martini – Was ist der Unterschied zwischen geschüttelt oder gerührt? Und mal von ganz vorne: Aus was wird ein Martini überhaupt gemixt?

Heute, am 19.06.2018, dem Tag des Martinis haben wir uns für euch auf die Suche begeben und fleißig die wichtigsten Fakten rund um das Thema “Martini” zusammengestellt.

Bei der “International Bartenders Association” (IBA) ist der Dry Martini in der Kategorie Unforgettables wiederzufinden – also ein richtiger Klassiker. Dazu mischt man 6 cl Gin mit 1 bis 1,5 cl Dry Vermouth (Wermut). Servieren kann man das ganze dann noch mit einer Olive, oder wer es frischer mag, kann noch einen Spritzer Zitrone hinzufügen. Dieser Cocktail wird zwar mit Eis gemixt, kommt aber ins Glas ohne die Eiswürfel. Laut der IBA wird gerührt und nicht geschüttelt! Denn schüttelt man, wird der Cocktail etwas milchig und durch Rühren bleibt er klar. Getrunken wird er eher als Aperitif.

Doch es gibt es noch eine ganze Reihe weiterer leckerer Variationen: Dirty Martini, Espresso Martini, French Martini, Lemon Drop Martini. Doch all diese sind mit Vodka und ohne Wermut, haben also nur noch wenig mit dem Original zu tun. Doch was gleich bleibt: die stilsichere Glasform, ein Sinnbild für alle Cocktails.

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