Grillen umweltfreundlich – das geht!

Sommerzeit, ist Grillzeit und ein Großteil der Deutschen gibt uns mit dieser Aussage Recht. Es gibt ja fast nichts schöneres, als mit der Familie und Freunden eine Grillparty zu schmeißen. Nudelsalat, ein Kasten Bier und jede Menge Fleisch und Würstchen. Die Vegetarier bekommen Gemüse und Grillkäse und alle sind zufrieden. Ob im eigenen Garten, im Park oder am Flußufer, eine Barbeque unter freien Himmel ist ein wahrer Genuss. Leider geht unser Grillvergnügen oft zu Lasten unserer Umwelt. Unsere Onlineredaktion hat sich mal wieder an die Arbeit gemacht, die besten Tipps für Euch zusammenzustellen. Schnell weiterlesen…

Der Grill!
Ohne Grill, keine Party! Aus ökologischer Sicht, sind Elektro- oder Gasgrills die besseren und auch günstigeren Varianten. Aber bei den echten Grillfans, geht nichts über einen Holzkohlegrill, denn man nur dieser verleiht dem Grillgut, den rauchigen Geschmack. Wenn Ihr in Eurem Eigenheim wohnt und gar einen eigenen Garten habt, ist die Auswahl frei. Wer auf seinem Balkon mit Holzkohle grillen möchte, sollte zuvor die Hausordnung checken, nicht dass dann die Polizei bei Euch vor der Türe steht! Bitte lasst die Finger von Einweggrills, wie man sie an der Tankstelle oft kaufen kann. Einmal benutzt und schon kommt er auf den Müll. Seid Ihr gerade auf der Suche nach dem passenden Grill, dann durchstöbert den Shop von unserem weePartner GartenXXL und lasst Euch beraten.

Ordentlich anheizen!
Wer bequem die Gasflasche aufdreht oder den Stecker in die Steckdose steckt, hat schnell den Grill auf Temperatur. Wer auf Kohle angewiesen ist, nutzt gerne den einen oder anderen Grillanzünder. Hier sollte unbedingt auf Spiritus verzichtet werden und Grillanzünder aus nachwachsenden Rohstoffen zurückgegriffen werden, z.B. aus in Wachs getränkter Holzwolle. Das entlastet und reduziert die Unfallgefahr beim Grillen. Ökologische Grillanzünder und alles was man so zum Thema grillen benötigt, findet Ihr bei Pflanzen Kölle.
Bildquelle: pixabay.com

Her mit der Kohle!
Wusstet Ihr, dass Polen die größte Holzkohle-Produktion Europas besitzt. Kauf also lieber regional als importiere Holzkohle aus Lateinamerika. Wir müssen hier nicht erwähnen, dass die Benutzung von Tropenhölzern nicht notwendig ist. Wer sicher gehen möchte, achtet auf das FSC oder PEFC-Siegel. Das bescheinigt Euch, dass das Holz nachhaltig verarbeitet wurde.

Was kommt auf den Rost?
Umso mehr Gemüse von Euch gegrillt wird, umso nachhaltiger. Das heißt weniger Fleisch essen, das geht auch beim Grillen.  Zucchini, Paprika, Tomaten oder Champignons sind leckere Alternativen und gesund noch dazu. Wer auf Fisch und Fleisch nicht verzichten kann, sollte regionale Ware in Bioqualität wählen. Bei unserem weePartner REWE könnt Ihr bequem von zuhause aus alles bestellen, was Ihr für einen gelungenen Grillabend benötigt. Durchstöbert unbedingt mal diesen Onlineshop, denn neben allen Dingen, die Ihr für Euren täglichen Bedarf benötigt, findet Ihr dort auch tolle Rezeptideen.
Bildquelle:pexel.com

Müll vermeiden!
Achtet bei Eurem nächsten Grillvergnügen mal auf den produzierten Müllberg, dieser kann sehr bemerkenswert ausfallen. Also verzichtet der Umwelt zuliebe auf Pappteller und Plastikbesteck das nur einmal verwendet werden kann. Wenn möglich nehmt eine eigene Verpackung mit zum Metzger und verzichtet zur Gänze auf Plastiktüten, und das am besten bei jedem Einkauf. So steht Eurem umweltfreundlichen Grillabend nichts mehr im Wege. Wir wünschen Euch einen guten Appetit!

 

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