Regenwetter im Urlaub – kein Problem!

Juhu,  die Pfingstferien stehen vor der Tür und gerade für Eltern von schulpflichtigen Kindern ist das oft die erste „große Pause“ im Jahr. Nicht nur die Eltern müssen sich vom Alltagsstress erholen, sondern auch die Kinder. Keine Hausaufgaben, keine Schularbeiten, einfach Ferien.
Wo die Reise hingeht, bestimmt Ihr selbst. Vielleicht habt Ihr ja bereits bei einem unserer weePartner eine tolle Reise gebucht und extra Cashback für die Reisekasse gesammelt. Aber egal ob Ihr die Ferien mit Partner oder der ganzen Familie am Campingplatz, in einem Allinclusive Resort oder in einer großen Metropole verbringt, Ihr solltet für jedes Wetter gerüstet sein. Das eine Sonnenbrille und Sonnencreme in jede Tasche gehören, müssen wir Euch ja nicht erzählen, aber was machen, wenn es aus Eimern schüttet? Genau, Ihr schnappt Euch die passende Kleidung, und macht trotzdem die Stadt unsicher. Wir haben uns in dieser Woche für Euch schlau gemacht, wie die perfekte Regenjacke aussieht um den Urlaub trotz „Mistwetter“ genießen zu können!

1. Kapuze – ja oder nein?
Wenn Ihr Eure Regenjacke ausschließlich für eine Städtetripp benutzt, dann denkt Ihr Euch sicher, eine Kapuze ist unerlässlich. Ihr spart Euch den Regenschirm und seid automatisch vor Wind und Wetter geschützt. Wenn Ihr aber die Jacke auch für Outdoor-Aktivitäten, wie z. B. Klettern nutzt, dann sind Jacken ohne oder mit abnehmbarer Kapuze die optimale Wahl. Bei allen Sportarten, bei denen Ihr einen Helm benötigt, ist eine Kapuze in der Regel nur störend.

2. Mantel oder Jacke?
Ganz abhängig vom Einsatzzweck Eurer Regenschutzkleidung, kann ein klassischer Regenmantel die bessere Wahl sein. Gerade wenn Ihr eher eine Stadt erkundet und nicht ein Bergwanderung unternehmt. Ein Mantel hat den Vorteil, das er Euch bis zu den Gummistiefeln vor Regen schützt, eine Jacke bedeckt Euch bis maximal zur Hüfte. Bedenkt auch das sogenannte Packmaß. Solltet Ihr viel unterwegs sein, nimmt ein Regenmantel viel mehr Platz im Rucksack oder der Tasche ein.

3. Hardshell oder Poncho?
Hardshelljacken sind in aller Munde, gerade im Outdoorbereich. Sie sind atmungsaktiv, funktionell und schützen Euch auch im Herbst vor Kälte und Nässe. Sie verfügen meist über verklebte Nähte und sind in der Regel wasserdicht (kommt ganz auf die Wassersäule an, aber hierzu kommen wir später). Ein Regenponche hingegen ist aus leichtem Material, oft aus Polyester und ist sofort übergeworfen. Ein großer Vorteil ist, das nicht nur Ihr, sondern auch Euer Gepäck geschützt ist. Das Einsatzgebiet ist der Großstadtdschungel wie das Gebirge.

4. Wasserdicht?
Jetzt habt Ihr vielleicht schon das optimale Modell für Euch bestimmt und festgelegt, dass Eure Regenschutzkleidung ja vor allem eins sein sollte, wasserdicht. Das sollte ja in der Natur der Regenjacke stehen. Es gibt soviele verschiedene Materialien und Modelle, das kann einen schon verwirren. Ist eine Regenjacke wasserdicht, muss sie nicht zugleich atmungsaktiv sein. Es kann gut sein, dass Ihr dann von innen „naß“ werdet, weil Ihr auf Grund des Außenmaterials das Schwitzen anfangt. Hochwertige Regenjacken haben meist die Angabe der Wassersäule in den Verkaufsinformationen. Was bedeutet das genau? Die Wassersäule gibt an, wie schnell ein Stoff, Wasser durchlässt. Es gibt hierfür sogar eine EU-Norm: DIN EN 343:2010-05.
Um das ganze etwas abzukürzen, empfehlen wir Euch eine 10.000 Wassersäule. Dieser Wert liegt weit über dem, was laut Norm als „wasserdicht“ gilt, aber Ihr seid damit bestens bedient und habt eine tolle Jacke im Einsatz.

5. Pflege?
Bitte informiert Euch vor dem Waschen Eurer Regenschutzkleidung was zu beachten ist. Ob Hand- oder Maschinenwäsche und ob Ihr die Jacke anschließend neu impregnieren müsst.

Wenn Ihr Euch jetzt einen neue Regenjacke anschaffen möchtet, dann schaut bei folgenden weePartnern vorbei_

 

 

 

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