Es ist wieder Zeit für den Frühjahrsputz!

Die Tage sind schon bemerkbar länger, die Sonnenstahlen locken uns vor die Tür. Man sieht Maiglöckchen blühen – hach, der Frühling ist da, wie schön! Bei vielen von Euch wird zu dieser Jahreszeit der Aktionismus geweckt, wer jetzt an Outdooraktivitäten denkt, hat natürlich Recht, uns geht es aber heute um den traditionellen Frühjahrsputz.
Dass man mindestens einmal im Jahr die Bude von oben bis unten durch putzen sollte, ist ja allseits bekannt, aber woher kommt den eigentlich der Frühjahrsputz und was sind die besten Tipps und Trick. Unsere Onlineredaktion hat sich für Euch vor den Rechner gesetzt um die besten Ergebnisse  zusammengefasst!

  1. Woher kommt die Tradition?
    Durch das Heizen mit Holz und Kohle, setzte sich der Ruß auf Möbeln und Böden ab.  Besonders in den Monaten März und April, wenn es endlich wärmer und heller wurde, hat man sich vom Dreck des Winters befreit. Z.B. konnten endlich die dicken Woll- und Daunendecken gewaschen werden. Zur Winterzeit währen diese niemals getrocknet. Bildquelle: landidee.info
  2. Die Ausrüstung muss stimmen!
    Damit Eure Unternehmung, die Wohnung von Staub und Dreck zu befreien erfolgreich wird, ist es sehr ratsam sämtliche Putzutensilien bereit zu haben. Vom Staubfänger, über Essigreiniger bis hin zum Staubsaugerbeutel und dem Gardinenwaschmittel. Macht einen Check bevor Ihr startet. Sollte etwas fehlen, bestellt es doch bequem online bei unseren weePartnern REWE und Plus und Ihr bekommt noch Cashback oben drauf.
  3. Zimmer für Zimmer, oder wie?
    Putzexperten raten, den Frühjahrsputz auf mehrere Tage zu verteilen. Natürlich kommt es auf die Größe Eurer Wohnung an, wie lange Ihr dafür braucht. Wenn Ihr Euch von Zimmer für Zimmer drucharbeitet, ist das sehr zufriedenstellend und Ihr habt immer gleich ein tolles Ergebnis. Außerdem habt Ihr so noch etwas Freizeit!
  4. Staubwischen, wie gehts richtig?
    Finger weg vom feuchten Lappen, damit verteilt Ihr in der Regel den Staub nur gleichmäßig und am Ende bleibt er kleben. Besser ist es, trockene, antistatische Staubtücher zu verwenden. Hier bleibt der Staub am Putztuch hängen und wird nicht wie beim klassischen Staubwedel nur aufgewirbelt.
  5. Fenster putzen leicht gemacht!
    Als erstes solltet Ihr mit einem Schwamm den Fensterrahmen vom Schmutz befreien. Im zweiten Schritt, die Fensterscheibe mit einem Lappen richtig reinigen, wichtig ist, dass die Scheibe weiterhin feucht bleibt. Im letzten Schritt, mit einem Abzieher in großen Bahnen, den Schaum und Dreck von der Fensterscheibe entfernen. Wischt die Gummilippe des Abziehers immer wieder ab, dann bekommt Ihr ein tolles Ergebnis. Im Anschluss noch die feuchten Ecken mit einem Fensterleder trocknen, fertig! Profitipp: Destilliertes Wasser eignet sich besonders gut zum Fensterputzen.
    Umweltfreundliche Putzutensilien könnt Ihr bei unserem weePartner Big Green Smile bestellen und Casback oben drauf einsammeln.
  6. Kalk in Bad und Küche!
    Zitrone und Essig sind natürliche Helferlein bei der Bekämpfung von Kalkablagerungen. Duschköpfe, Wasserkocher und die kleinen Gitter an den Wasserhähnen verkalken im lauf des Jahres, vor allem wenn ihr in Regionen lebt, in denen das Wasser einen hohen Härtegrat hat. Um den Kalk loszuwerden, einfach z. B. den Duschkopf über Nacht in einer Lösung aus Essig und Wasser einlegen. Am nächsten Tag sollte sich der Kalk ganz leicht lösen.

    Wir wünschen viel Spaß beim putzen und vielleicht belohnt Ihr Euch selbst mit einer kleinen Shoppingtour bei unseren weePartnern für Euren Fleiß!
No Comments

Post a Comment