Weltfrauentag: wee Frauenpower

Gelebte Frauenpower …

 

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der auf eine lange Tradition blickt und einen langen, steinigen Weg zur Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Geschlechter markiert. Vieles, was wir heute als ganz selbstverständlich betrachten, verdanken wir mutigen und engagierten Frauen wie Klara Zetkin (1857-1933), die seit über 100 Jahren die Missstände in Bezug auf Frauenrechte anprangern.

 

Die deutsche Sozialistin gilt als Initiatorin des Internationalen Frauentages, obgleich seine historischen Wurzeln auf einen Streik von Tabak- und Textilarbeiterinnen im Jahr 1908 in New York zurückgehen. Bereits drei Jahre später, am 19. März, gingen auf Zetkins Initiative erstmals hunderte von Frauen in Europa und den USA für ihre Rechte auf die Straße. 1921 wurde der 8. März von der Internationalen kommunistischen Frauenkonferenz dann als weltweit einheitliches Datum für den Internationalen Frauentag festgelegt.

 

Inzwischen sind wichtige fundamentale politischen und bürgerlichen Rechte, wie etwa das Wahlrecht für Frauen umgesetzt und die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Artikel 3 des Grundgesetzes verankert. Ungeachtet dessen, fühlen sich Frauen in vielen Ländern und Gesellschaftsschichten gegenüber Männern noch immer benachteiligt. So zum Beispiel im Arbeitsleben, wo Frauen laut Statistik selbst hierzulande noch immer etwa 22 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Auch in den Führungsetagen sind Frauen eher noch unterrepräsentiert. Kein Wunder also, dass bei der Frauenbewegung das Thema Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt ganz oben auf die Agenda steht.

 

 … gehört bei wee zur Unternehmenskultur

 

Andererseits zeigen Selbstverpflichtungen und Zielvorgaben der größten deutschen Unternehmen erste Wirkung, so dass der prozentuale Anteil von Frauen in Vorständen, Aufsichtsratsgremien und Führungspositionen in Deutschland langsam – aber immerhin -steigt.

 

Dass Gender Equality eine Selbstverständlichkeit und fester Bestandteil der Unternehmenskultur sein kann, zeigt das Beispiel wee. Das Unternehmen, dass mit vielen Attributen aufwartet, die es Frauen ermöglichen Karriere zu machen und zugleich Karriere und Familie miteinander in Einklang zu bringen.  Ein Beispiel hierfür ist die flexible Startup-Kultur in Kombination mit gezielter Mitarbeiterförderung, die den Mitarbeitern schnelle Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Ein weiteres sind die variablen Arbeitszeiten – vor allem für Frauen mit Kindern ein wichtiger Aspekt, auch in Bezug auf die persönliche Karriereplanung. Wer mit Verve und Engagement zur Sache geht, Eigeninitiative zeigt und Talent mitbringt, kann es bei wee weit bringen. Dies gilt für Mitarbeiterinnen mit mehrjähriger Berufserfahrung ebenso wie für Berufseinsteigerinnen.

 

Auch die Mitarbeiterzahlen bei wee sprechen in Bezug auf Gender Equality eine deutliche Sprache, denn immerhin setzt sich die 50-köpfige Belegschaft zu über 50 Prozent aus Frauen zusammen. Ein hervorragender Schnitt, der nur noch von unseren neun Powerfrauen in Führungspositionen getoppt wird!

 

Einige Frauen in Führungspositionen stellen sich vor:

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Dr. Judith Behr, Geschäftsführerin der weeBusiness GmbH

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Martina Männig, Head of Human Resources

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Anja Borger, Head of Marketing & Communications

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Janina Drunagel, Teamleader Sales Support

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