Woher kommt eigentlich der Glühwein?

Die kalten Temperaturen läuten die gemütliche Jahreszeit ein. Jetzt, wo die Uhren auf Winterzeit umgestellt sind und es schon ab 17 Uhr dunkel wird, ist es abends auch schon richtig kalt. Aber die Kälte hat ja auch Ihr Gutes! In den nächsten Wochen eröffnen schon die ersten Weihnachts- und Christkindlmärkte in ganz Deutschland, und was darf bei solch einem Besuch nicht fehlen? Richtig, der Glühwein! Wir haben für Euch recherchiert und auch ein ganz tolles Glühwein Rezept für Euch gefunden. So könnt Ihr gemütlich zuhause auf der Couch sitzen, Euren selbst gemachten Glühwein genießen und habt dabei auch noch ordentlich gespart. Jetzt aber schnell weiterlesen!

  1. Woher kommt der Glühwein?
    Schon in der antiken römischen Küche, wurden Honig und Gewürze in Wein eingekocht. Der Name dieses historischen Getränks ist das Conditum Paradoxum. Auch im Mittelalter war der Hypocras, ein kalt getrunkener Gewürzwein, sehr beliebt. Aus dem Jahr 1845 gibt es die ersten Rezeptaufzeichnungen, wie zu dieser Zeit ein Glühwein zubereitet wird: Man nimmt eine ½ Flasche guten Rotwein, wirft 2 oder 3 Gewürznelke und etwas Zimt hinein, und lässt alles verdeckt auf Feuer dem Feuer köcheln. Viel hat sich also in den letzten Jahren nicht verändert.
    Den in Flaschen abgefüllten Glühwein, wie wir Ihn heute kennen, verdanken wir dem mutigen Weinkellerer Rudolf Kunzmann. Er hat sich dem Weinrecht, das verbietet, dem Wein, Zucker hinzuzufügen, widersetzt und im Jahr 1956 abgefüllten Glühwein, in Flaschen verkauft. Auf Grund des Bußgeldbescheids der Stadt Augsburg, kann man dies so gut belegt werden. Später wurde das Weinrecht geändert und somit war die Herstellung und der Verkauf von Glühwein legal.
  2. Ist er wirklich so schlimm wie sein Ruf?
    Seit 2015 regelt die EU in der Glühweinverordnung vor allem den Alkoholgehalt, den ein Glühwein haben muss. Mindestens 7% muss er und darf maximal 14,5% Vol Alkohol darf er haben. Lebensmittelkontrolleure prüfen die Qualität der angebotenen Getränke auf den Weihnachtsmärkten. Ausschlaggebend ist, wenn Glühwein zu stark erhitzt wird,  verdampft der Alkohol und es entstehen Zuckernebenprodukte.
    Ein wenig muss der Glühwein um sein Image kämpfen, da oft nur sehr qualitativ minderwertige Weine mit viel Zucker und Aromen vermischt werden. Vor allem die bereits abgefüllten Glühweine in Tetrapacks oder Flaschen, kosten of nur ein paar Euro und haben leider oft Kopfweh-Potential. Besser ist es, Ihr macht Euren Glühwein selbst oder kauft ein qualitativ hochwertiges Produkt! Schaut mal bei unseren weePartnern vorbei und spart noch oben drein Cashback!
  3. Glühwein selbst machen!
    Ihr könnt ordentlich sparen, wenn Ihr Euren eigenen Glühwein zuhause selbst kocht. Wir haben auch hier für Euch im Netz recherchiert um ein einfaches, aber geschmackvolles Rezepte zu finden. Lasst es Euch schmecken!Glühwein Zutaten:

    •  Zitrone (unbehandelt)
    • Orange (eine davon unbehandelt)
    • 750 ml Rotwein (trocken)
    • Zimtstange
    • Gewürznelken
    • Sternanisfrüchte
    • Honig oder Kristallzucker nach Belieben (ca. 3 EL)Um mit dem Glühwein zu starten, spült Ihr zunächst die unbehandelte Zitrone und Orange mit heißem Wasser ab und reibt diese trocken. Jeweils 1 EL Zitronenschale und Orangenschale dünn in Streifen abschälen (achtet darauf, die bittere weiße Haut nicht verwenden). Im Anschluss presst Ihr alle Früchte aus. Wenn Ihr damit fertig seid, werft Ihr alle Zutaten in einen Topf und erhitzt alles, bei geringer Hitze. Insgesamt lasst Ihr Euren Glühwein ca. 15 Minuten köcheln. Im letzten Schritt, seiht Ihr noch die Gewürze ab und schon ist der Glühwein bereit zum Servieren.
      Alle Zutaten könnt Ihr bei unseren weePartnern Allyouneed Fresh oder Rewe bestellen und selbstverständlich Cashback oben drauf einsammeln.
  4. Anti-Kater-Tipps
    Solltet Ihr ein paar Glühwein zu viel getrunken haben, helfen Euch unsere Anti-Kater-Tipps wieder auf die Beine zu kommen. Ihr findet unsere Tipps in folgendem Blogbeitrag!

Damit Ihr beim Glühwein kochen nicht nur Geld sparen könnt sondern noch ordentlich Cashback oben drauf, solltet Ihr bei unseren weePartnern stöbern und bestellen! Wir wünschen Euch eine gemütliche Zeit und gutes Gelingen!

 

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