Tipps für einen gesunden Schlaf!

Das einzig Gute am schlechten Wetter und den kalten Temperaturen der letzten Tage, ist die herrliche Luft, die nachts zu uns in Zimmer gelangt. Man konnte also wieder richtig gut schlafen. Leider werden viele Deutsche von Einschlafstörungen und Schlaflosigkeit geplagt. Um den Alltagstress zu bewältigen knirschen die einen mit den Zähnen, die anderen „beißen sich wortwörtlich durch“, und das nachts im Schlaf. Viele Menschen können ewig lange nicht einschlafen oder wachen mitten in der Nacht immer wieder auf. Damit Ihr morgens gut ausgeruht aufwachen könnt, haben wir Euch diese Woche alles zum Thema „gesunder Schlaf“ zusammengestellt. Viel Spaß beim weiterlesen!

  1. Kaffee, Zigaretten und Alkohol
    Koffein und Thein in Cola, Kaffee und Tee wirken auf den Körper anregend. Wer hier empfindlich reagiert, sollte ab mittag darauf verzichten. Auch Nikotin ist ein echter Aufputscher fürs Gehirn. Und Ihr wisst ja alle wie schädlich Rauchen ist. Wer aber dennoch nicht auf Zigaretten verzichten kann, sollte zumindest für einen besseren Schlaf, ca. 4 Std. vor dem Zubettgehen, nicht mehr rauchen.  Ein oder zwei Bierchen und Ihr könnt gut schlafen – vorsicht! Alkohol kann nur abhängig machen, wenn Ihr diesen regelmäßig genießt. Auch stört der Konsum von Alkohol die REM-Schlafphase, vor allem in der zweiten Nachthälfte. Das hat zur Folge, dass Betroffene nachts öfter aufwachen und dann nicht mehr einschlafen können.
  2. Euer Schlafzimmer
    Am besten schlaft Ihr, wenn die Raumtemperatur bei ca. 18 Grad liegt. Frische Luft ist ebenfalls wichtig. Und Ihr solltet ausreichend Platz zum schlafen zu haben. Das heißt, zwei Matratzen im Ehebett, sind besser als eine. Der Raum sollte zumindest abgedunkelt sein und das ideale Kopfkissen stützt nur Kopf und Nachen, nicht die Schulter. Kühle Farben, vor allem Blautöne wirken beruhigend.
    Nutzt Euer Bett wenn möglich, nicht zum fernsehen, telefonieren, essen oder gar zum arbeiten. Unser Unterbewusstsein stellt automatisch Verbindungen zum aktiven Verhalten her. Also nutzt Euer Bett ausschließlich zum schlafen. Euer Liebesleben müsst Ihr selbstverständlich nicht an einen anderen Ort verlegen, Sex ist erlaubt! Solltet Ihr eine neues Bett benötigen, schaut einfach mal bei Möbel Höffner vorbei.
  3. Das Kopfkarussel
    Stress in der Arbeit, Ärger mit dem Partner und Sorgen mit den Kindern – das alles sind Beispiele, für Themen, die uns nachts vom Abschalten hindern. Versucht Euch schon ca. zwei Stunden vor dem Schlafengehen körperlich wie auch geistig, Ruhe zu gönnen. Lesen, ein Bad oder Musik hören, sind tolle Möglichkeiten, Euch und Eure Gedanken runter zu fahren. Regelmäßige Einschlafrituale oder das Niederschreiben Eurer Sorgen und Nöte, lassen Euch den Tag positiv abschließen.
    Fernsehen oder gar Videospiele, sind nicht die richtige Wahl zum relaxen. Das schnelle Wechseln der Bilder und das helle Licht, lassen das Gehirn nicht abschalten.
  4. Bewegung und Sport
    Bewegungsmangel oder extreme sportliche Anstrengungen kurz vor dem Schlafengehen, beeinflussen den Schlaf negativ. Das heißt für Euch, tagsüber öfter mal die Treppe statt den Fahrstuhl nutzen und abends eine kleine Runde Spazieren gehen. So profitiert Körper und Geist davon! Wer von zuhause sportlen möchte, sollte mal beim Gymondo, dem online Fitnessportal vorbei schauen.
  5. Euer Abendessen nicht vergessen
    Große Portionen mit schwerem Essen, liegen Euch sprichwörtlich im Magen. Das Verdauungssystem muss nachts also extra Schichten einlegen und das wiederum bekommt Ihr durch schlechten Schlaf zu spüren. Wählt lieber leichtverdauliche Gerichte und versucht ca. drei Stunden vor dem Schlafengehen keine größeren Mengen mehr zu Euch zu nehmen.

Wir wünschen Euch einen erholsamen Schlaf heute Nacht und süße Träume!

 

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