wee – der clevere Weg ins digitale und mobile Zeitalter

Experten beschwören ihn schon seit geraumer Zeit herbei – den Untergang des stationären Einzelhandels, den Schwund der Läden und die Verödung der Innenstädte. Da totgeglaubte bekanntlich aber länger leben, stemmt sich der Patient Einzelhandel inzwischen auf ganz unterschiedliche Weise gegen sein vielbeschworenes Ableben. Beinahe wie der Phoenix, dem es ja auch gelungen ist, immer wieder frisch und unversehrt aus der Asche zu steigen.

 

Allen voran jene Einzelhändler, die rechtzeitig auf den Zug des sogenannten „Omni-Channeling“ aufspringen. Im digitalen Zeitalter mit verändertem Kauf- und Konsumverhalten auf Kundenseite, ist es in der Tat unverzichtbar, seine Ware oder Dienstleistung über verschiedene Kanäle bzw. Vertriebswege anzubieten oder zumindest zu präsentieren. Denn Fakt ist, dass sich die meisten Kunden inzwischen erst einmal im Internet informieren, bevor sie sich – wenn überhaupt – auf den Weg ins Geschäft machen. Cross-Channel-Verhalten nennt sich das. Der stationäre Einzelhandel ist daher gut beraten, sich dem veränderten Kaufverhalten anzupassen und zusätzlich zum klassischen Ladengeschäft auch digitale Kanäle zu bespielen.

 

Tatsächlich tut sich diesbezüglich inzwischen so einiges: Da schießen beispielsweise Online-Marktplätze, auf denen sich stationäre Händler einer bestimmten Stadt oder Region präsentieren können, wie Pilze aus dem Boden. Andere Plattformen bieten Händlern bestimmter Produkt- und Warengruppen mit integrierten Online-Shops einen zusätzlichen Vertriebsweg, und das dann durchaus auch überregional oder sogar weltweit.

 

Eine weitere innovative Möglichkeit der Kundenansprache und -bindung bietet das Bonusprogramm wee mit seinem digitalen Marktplatz, der inzwischen rund tausend Onlineshops und zahlreiche Einzelhändler und Dienstleister in 18 Ländern miteinander vernetzt. Da die Plattform auch Kundennetzwerk ist, erschließt sich allen Händlern, die sich wee anschließen, ein beeindruckend großer Kundenkreis. Das zeitgemäße Bonussystem, bei dem der Kunde Geld statt Bonuspunkte sammelt, trägt zusätzlich zur Kundenbindung bei. Erst recht, da das beim Online- und Offline-Shopping erworbene Guthaben beim nächsten Einkauf beim Händler vor Ort angerechnet werden kann.

 

Nicht zu unterschätzen ist auch der Aspekt des „Mobile Commerce“, denn immer mehr Kunden suchen über ihre mobilen Geräte nach attraktiven Angeboten und günstigen Preisen und kaufen die gefundenen Artikel dann schließlich online oder offline ein. Die weeApp ebnet dem Händler den Weg in die Welt des Mobile Commerce und zu den sogenannten Smart Shoppern, denn sie zeigt, welche Geschäfte und Shops Rabatte gewähren und hilft bei der gezielten Suche nach Angeboten, Produkten und Geschäften.

 

Damit ist wee die perfekte Lösung für Händler, die die Chancen der digitalen Shoppingwelt für sich nutzen möchten. Und das ganz ohne große Investitions- oder Fixkosten. Frei nach dem Motto „Ich nutze das Beste aus beiden Welten“ könnte aus der Verschmelzung beider Welten sogar ein Wettbewerbsvorteil erwachsen, denn in Sachen Beratungskompetenz und Face-to-Face-Kommunikation hat der stationäre Einzelhandel ja nach wie vor die Nase vorn.

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