„wee“ ermöglicht EC Bad Tölz Aufstieg in DEL II

Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen – jetzt ist es Fakt: Die Region Bad Tölz wird für die Schweizer Cashback- und E-Commerce-Spezialisten der weeCONOMY AG zu einer ausgewiesenen Pilotregion. Damit erhält das idyllische „Oberland“ in der globalen Markteinstiegs- und -durchdringungsstrategie von „wee“ eine herausragende Stellung – vergleichbar mit der Metropolregion Jakarta in Indonesien beim Marktstart in Asien, der Enklave Trinidad und Tobago in der Karibik oder der Schwerpunktmärkte im nationalen Dreiländereck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Jede der definierten Pilotregionen ist für das global operierende Unternehmen bedeutend. Für die hier exemplarisch umzusetzenden Ziele werden ehrgeizige Projekte aufgesetzt, die dann, als „Best Practice“, im Rahmen der internationalen Unternehmens- und Produktstrategie in andere Märkte multipliziert werden. Für die jeweilige Region beinhaltet diese Strategie Investitionen, die der Stärkung des heimischen Handels und letztlich der Lebensqualität der dort wohnenden Menschen zugute kommen.

 

Bad Tölz und sein Umland freuen sich nach der Oberliga-Vizemeisterschaft und den emotionalen Play-Off-Spielen auf die lang ersehnte DEL II. Der Aufstieg verspricht auch eine Renaissance der legendären Lokalderbys gegen den SC Riessersee oder den ESV Kaufbeuren mit „ausverkaufter Hütte“. Die Verpflichtung von Rick Boehm (57) als Headcoach der Profis und die Beförderung von Florian Funk (47) zum neuen DNL-Trainer waren die ersten wichtigen Personalentscheidungen in der vergangenen Woche.

 

Nach intensiven Analysen: „wee“ passt optimal in das Gesamtkonstrukt Bad Tölz

 

Da Geld auch im Eishockey Tore schießt, musste die verschworene Tölzer Gemeinschaft hart am Ausbau des Etats arbeiten, um einerseits die Lizenz-Anforderungen der Liga erfüllen und andererseits die Chance auf einen Mittelfeldplatz erhalten zu können. Da passte das Zusammenspiel mit „wee“ hervorragend, das beim Yasin-Ehliz-Cup, dem internationalen Nachwuchsturnier des EC Bad Tölz, im März bereits ausgetestet und beidseitig als durchweg erfolgreich empfunden wurde.

 

„Ich freue mich für meine Heimat“, kommentiert wee-Gründer, Visionär und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz (46), der den Deal zu seiner eigenen, ganz persönlichen Sache gemacht hat, „aber wir bringen keine Geschenke, sondern ein faires Angebot zur erfolgreichen Zusammenarbeit, das auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.“

 

Was für andere Pilotregionen galt und gilt, gab auch den Ausschlag für die Entscheidung pro Bad Tölz: „Wir haben“, so Ehliz, „über einen Zeitraum von einem Jahr ein halbes Dutzend vergleichbare Regionen in Deutschland, Tschechien, Österreich und der Schweiz detailliert analysiert. Die Wirtschaftdaten mit den Parametern Kaufkraft, Zusatzpotenzial durch Touristen, aber auch Lebensqualität, Bandbreite des stationären Einzelhandels, Innovationsfreudigkeit  und sportlicher Leuchtturm mit Spitzen- und Breitensport gleichermaßen, sprechen eindeutig für Bad Tölz, worüber ich sehr glücklich bin.“

 

Aber wie beim jüngst erfolgten umfassenden Engagement als Hauptsponsor diverser Profi-Boxport-Engagements von „wee“ gilt: Nur bei absehbarem Return on Invest und positivem Image für die Marke macht Sponsoring Sinn.

 

Investitionen im siebenstelligen Euro-Bereich für die globale Pilotregion Bad Tölz

Christian Donbeck (45), neuer Löwen-Geschäftsführer ist vom ganzheitlichen Konzept der Schweizer begeistert, in dessen Kern die Tölzer Löwen eine wichtige Rolle spielen: „Ohne die Zusammenarbeit mit unserem Wunschpartner hätten wir keine Chance auf die DEL II-Lizenz. Wir – damit meine ich den Vorstand, unsere etablierten Sponsoren, die ganzen ehrenamtlichen Helfer, mein Office, unsere neuen Coaches und die Profis der weeCONOMY – haben alles dafür getan, die Lizenzunterlagen umfänglich und fristgerecht fertig zu machen. Ich bin mir sicher, dass wir in der DEL II die ein oder andere Duftmarke setzen werden.“

 

Getreu dem gemeißelten Motto von Vollblutunternehmer Ehliz, „Wenn wir etwas machen, dann richtig“, profitieren jetzt Einzelhandel, ortsansässige Verbraucher, Touristen, der EC Bad Tölz als Gesamtverein und die Profiausgliederung der Tölzer Löwen Eissport GmbH von der auf bis zu 10 Jahre ausgelegten Positionierung als Pilotregion.

 

Das bedeutet konkret:

 

  • Für den Einzelhandel vor Ort: Ab Montag, dem 29. Mai 2017, wird das Cashback-System „wee“ mit ca. 50 einheimischen Einzelhändlern in Bad Tölz offiziell eingeführt. Jeder dieser Händler wird an seine Kunden kurzfristig 500 weeCARDs kostenlos verteilen, die mit je 5 Euro aufgeladen sind. So profitiert der im System angeschlossene Handel von einem zusätzlichen Umsatz in der Größenordnung von bis zu 125.000 Euro.

 

Als Einzelhändler mit an Bord: u.a. „Trops – die Getränkegarage“, „Blumen Fritz“, „Friseur Brigitte Bogner“, „Glücksmomente“, „Kindermode Blue Flamingo“, „Netline Handyshop“, „Protouch Europa“, „Rendezvous der Genüsse“ und diverse Gastronomiebetriebe wie das legendäre American Diner „Jailhouse“…

 

Die Tölzer 10-Euro Wertkarte ist kein Wettbewerber zur weeCARD: Beide Produkte lassen sich gut miteinander vernetzen, da „Der Tölzer“ als lokale Geschenkkarte zum Einlösen im örtlichen Einzelhandel konzipiert ist. Die weeCARD ist lokal, regional, national und global dimensioniert und einsetzbar.

 

  • Für die Tölzer Löwen: Die vertragliche Vereinbarung mit „weeCONOMY“ ist leistungsorientiert aufgebaut und hat eine Laufzeit von max. 10 Jahren. Dem Etat der Eishockeyprofis fließt im Optimalfall ein jährlicher „unterer“ sechsstelliger Euro-Betrag zu.

 

  • Für den EC Bad Tölz: Gemeinsam mit dem Hauptverein, den Profis und dem Betreiber des Eisstadions, den Stadtwerken, werden die Vertragswerke spezifiziert. Teile des Sponsorings investiert die weeCONOMY in das Nachwuchsleistungszentrum (fünf Sterne!), um die Eishockey-Talentschmiede zu unterstützen. Parallel entwickelt die „wee“-Charity – weeCHARITY for Kids e.V. als gemeinnütziger Verein und Teilmarke von „wee“ – mit dem Verein ein soziales Projekt im Breitensport, das Barrierefreiheit und Inklusion im Eishockeynachwuchs abbildet.

 

  • Für die weeCONOMY AG und die Marke „wee“: Beginnend mit der Saison 2017/18 soll das Eisstadion in Bad Tölz weeARENA Bad Tölz heißen. Gemäß Hauptsponsorship würde dann ein durchgängiges Branding der Marke „wee“ im Stadion (Banden, Banner, Hospitality, Tickets etc.), auf der Wettkampfausrüstung der DEL II-Mannschaft (Rücken, Oberschenkel, Trainings-Shirts, Trainings-/Ausgeh-Equipment) und der Amateur-/Nachwuchsmannschaften sowie bei sonstigen Maßnahmen (Branding Teambus und Außenbereiche Arena) erfolgen.

 

  • Für die Strategie der Vernetzung von Verein, Profimannschaft, Einzelhandel und Region: In der langfristigen Perspektive wird weeCONOMY in der Region die Vision des Mobile Payment entwickeln, testen und etablieren. Das bedeutet: Erschließung der kompletten Wertschöpfungskette rund um das Produkt. Das Ticketing und der Verzehr in der geplanten weeARENA sowie der Merchandise-Einkauf sollen über die weeCARD bzw. die weeAPP erfolgen.

 

Das gilt auch für ab 2018 geplante Events über das DEL II-Eishockey hinaus: angefangen beispielsweise bei einer internationalen Boxgala, einem Alpen-Tattoo, einer Schlagerparade oder Oldienacht bis hin zur Dance-Party mit internationalen DJs in der weeARENA Bad Tölz.

 

Insofern können beim Einkauf im Onlinehandel erzielte wee direkt in der weeARENA für den Konsum eingesetzt werden. Darüber hinaus können die Guthaben auf der weeCARD beim Kauf im Einzelhandel eingesetzt werden, oder alternativ: Jeder Verbraucher kann sich das gesammelte Einkaufsguthaben direkt auf sein Girokonto überweisen und als Cash auszahlen lassen. Die technischen Investitionen in dieses Projekt (stufenweise Umsetzung der technischen Infrastruktur in der angedachten weeARENA, Software-Entwicklung etc.) lässt sich weeCONOMY perspektivisch ca. 1 Million Euro kosten. Mit den positiven Erfahrungen des Bad Tölzer Projektes und dem erarbeitetem Know-how plant das Unternehmen dann die globale Multiplikation.

 

  • In eigener Sache zum Thema Sicherheit und Datenschutz: Bei der Registrierung auf wee.com ist nur die persönliche Mailadresse vom User anzugeben. Diese Daten sind abgesichert und werden Dritten, wie teils unterstellt wird, definitiv nicht weiter gegeben.

 

  • Im wirtschaftspolitischen Kontext: Das Projekt steht im Einklang mit den Zielen des in München beheimateten Europäischen Wirtschaftssenats e.V. (EWS) unter der Patenschaft seines Senators Cengiz Ehliz.

 

René Rudorisch (38), Geschäftsführer der DEL II, ist sichtlich beeindruckt vom neuen Tölzer Weg: „Nachhaltiges Sportsponsoring im Profi- und Amateursport mit der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region zu vernetzen, ist ein innovativer Sponsoringansatz. Wir drücken dem Eishockey in Bad Tölz die Daumen!“

 

Medieninformation/Hintergrund

Kreuzlingen/München/Bad Tölz, 24. Mai 2017

 

 

Mehr über das Cashbacksystem „wee“ der weeCONOMY AG, Kreuzlingen, Schweiz:

 

  • Im Zentrum des Geschäftsmodells steht eine Technologie, die transnational in Echtzeit als reales Cashback-System funktioniert. Sie vernetzt die multifunktionale Bonuskarte mit einer App, die sich im Sinne zusätzlicher Inhalte und Angebote täglich aktualisiert und einem Onlineportal. Dabei sind die physisch realen und die virtuellen Marktplätze vollumfänglich in das System integriert. Im Rahmen der Testphase wurden bereits über 10.000 stationäre Händler und Onlineshops in 18 Ländern integriert. Die hierbei erzielten Umsätze der angeschlossenen Händler bewegen sich im siebenstelligen Eurobereich.

 

  • „wee“ ist einfach zu verstehen und umzusetzen: Im Gegensatz zu anderen Bonussystemen kann der Kunde mit den gesammelten Punkten („wee“) bei angeschlossenen Händlern bezahlen – oder sich seine „wee“ über das eigene Girokonto auszahlen lassen. In Onlineshops erzielte „wee“ können nur beim Händler vor Ort verrechnet werden. Ein „wee“ entspricht einem Euro.

 

  • Der Händler kann selbst entscheiden: Wählt er ein von wee vertriebenes PoS-Terminal oder ein eigenes Tablet, auf dem er die Händler-App installiert? In beiden Fällen wird über die Frontkamera des Endgerätes der QR-Code des Kunden eingelesen. Der Kunde kann seinen QR-Code entweder über seine Kunden-App mittels Smartphone oder mit seiner weeCard einlesen lassen.

 

  • Von Dezember 2016 bis März 2017 präsentierte sich das Projekt in den Testmärkten Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Slowenien, Slowakei, Schweiz, Polen, Tschechien mit einer kreativen Markteinstiegskampagne. Einerseits wurde die Marke „wee“ in einem TV-Spot, der ca. 29.000 mal in 29 reichweitenstarken Sendern ausgestrahlt wurde, witzig-kreativ, andererseits wurden potenzielle Händler und Konsumenten über das neuartige Cashback-System informiert.

 

https://wee.com

https://www.facebook.com/weeDeutschland/?brand_redir=754297474666928

 

 

 

 

 

 

Medieninformation/Hintergrund

Kreuzlingen/München/Bad Tölz, 24. Mai 2017

 

 

 

Mehr über Cengiz Ehliz (46):

 

 

  • Visionär und Impulsgeber des Cashback-Projekts „wee“

 

  • Founder und Mehrheitsaktionär der weeCONOMY AG

 

  • Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (18) und Sohn (3)

 

  • Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg

 

  • Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie

 

  • gelernter Elektrotechniker

 

  • Selbstständig seit 1993

 

  • Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro

 

  • Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise (MNDF)“ für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System

 

  • Soziales Engagement: weeCHARITY

 

  • Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.

 

  • Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen (erfolgreich aktiver Amateurboxer in der Jugend), Oper

 

  • Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

 

www.cengizehliz.com

https://www.facebook.com/ehlizcengiz/?fref=ts

 

 

 

 

Medieninformation/Hintergrund

Kreuzlingen/München/Bad Tölz, 24. Mai 2017

 

 

Mehr über den EC Bad Tölz e.V. und die Tölzer Löwen GmbH:

 

 

Der EC Bad Tölz kann auf eine mehr als 80-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken und zählt damit zu den traditionsreichsten Eishockeyvereinen Deutschlands. Herausragende Ereignisse dabei waren zwei deutsche Meisterschaften, acht deutsche Vizemeistertitel, vier bayerische Meisterschaften und jüngst die deutsche Oberligameisterschaft 1994 und 2012.

 

Seit seiner Gründung spielten unzählige Tölzer „Eigengewächse“ für die deutsche A- und B-Nationalmannschaft. Dazu gehörten Spieler wie Lorenz Funk sen. und Lorenz Funk jun., Hans Zach, Horst Peter Kretschmer, Peter Scharf, Andreas Niederberger, Axel Kammerer, Thomas Brandl, Andreas Brockmann, Toni Krinner, Klaus Kathan und Christian Curth, um nur einige zu nennen. Aktuell sind Konrad Abeltshauser, Yasin Ehliz und Korbinian Holzer erfolgreiche Tölzer Spieler.

 

Anfangs noch unter der Dachorganisation des Wintersportvereins Bad Tölz wurde am 15.12.1924 der Eisclub Bad Tölz gegründet. Die Eishockey-Abteilung wurde 1928 ins Leben gerufen. 1931 stiegen die Tölzer „Buam“ erstmals in die damals höchste Spielklasse auf und nahmen an der bayerischen Meisterschaft teil.

 

Nach den Erfolgen in den 50er- und 60er Jahren konnte der Eisclub 1974 und 1975 dem Abstieg noch entgehen, doch 1976 schließlich stand der tränenreiche Abschied aus der Bundesliga bevor. Hier rutschte der ECT weiter ins Mittelmaß ab – auch finanzielle Probleme gesellten sich zu den sportlichen. 1992 folgte sogar der Abstieg in die Drittklassigkeit.

Doch mit heimischen Idolen schaffte der ECT bereits 1993 den Wiederaufstieg und somit den ersten Titelgewinn seit 28 Jahren.

 

Mit dem Titel des Vizemeisters in der 2. Bundesliga beendete der ECT 2001 die Saison, erst im Play-Off-Finale musste man sich dem ERC Ingolstadt geschlagen geben. Doch wurde wieder ein herber Rückschlag verkündet: Die Tölzer Löwen sind pleite. Nachdem das Insolvenzverfahren abgewickelt worden war, beantragte man eine Lizenz für die Oberliga.

Auf Beschluss der ESBG mussten die Löwen aber wieder in der 2. Bundesliga antreten, und fortan um den Klassenerhalt kämpfen – ab 2004 dann in der neu gebauten Hacker-Pschorr-Arena.

 

 

2011 gelang  den Löwen  sensationell der Einzug ins Play-Off-Halbfinale und 2012 gewannen sie die Deutsche Oberliga-Meisterschaft. Ganz nebenbei schrieb die Tölzer Eissport Gesellschaft auch noch ein finanzielles Plus.

 

 

Bis 1998 war die 1. Mannschaft Bestandteil des EC Bad Tölz. Um das Risiko für den Gesamtverein zu minimieren, wurde diese ausgegliedert und in die Tölzer Eissport GmbH umgewandelt. Das Team firmiert seither als „Tölzer Löwen“. Bad Tölz kann in Zeiten des Profisports nur deshalb mit den finanzstarken Großstadtclubs mithalten, weil die Nachwuchsarbeit noch immer erstklassig ist und jedes Jahr viele Talente nachrücken. Neun Nachwuchsmannschaften spielen  derzeit  für   den  EC  Bad  Tölz,  etwa 300 Spieler trainieren hart für ihren Traum von der Eishockeykarriere. Die DNL- (Deutsche Nachwuchs-Liga) und die Schülermannschaft gehören seit vielen Jahren zu den stärksten der Republik. Die Schüler im Alter zwischen 13 und 15 Jahren feierten 2013 den Deutschen Meistertitel, das DNL-Team mit etwas älteren Spielern  stand 2013 ebenfalls im Finale. 15 Trainer kümmern sich um die optimale Ausbildung der Nachwuchs-Talente – und auch um den Werdegang neben dem Eis. So gibt es eine eigene Hausaufgabenbetreuung. Es sollen schließlich noch viele weitere Höhepunkte folgen.

 

Nach einigem Auf und Ab in den vergangenen Jahren, festigten sich die Tölzer Löwen als Top-Oberligateam, bis sie in der Saison 2016/17 nach einer überragenden Spielzeit den Aufstieg in die DEL 2 klar machten.

 

Finanzielle Vernunft und sportlicher Erfolg sind kein Widerspruch. Dies haben die Tölzer Löwen  in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen. Eine Mannschaft, die fast nur aus Einheimischen besteht, feiert Erfolge, wie sie niemand für möglich gehalten hatte.

 

http://toelzer-eissport.de

https://www.facebook.com/Eisclub

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