Sponsoring flankiert Einführung von „wee“

Einführung des neuen Cashback-Systems setzt in Deutschland erfolgreich auf Steigerung der Markenbekanntheit durch nationalen und regionalen Spitzensport.

Strategisches Premium-Sponsoring beim Boxen und Eishockey flankiert Einführung von „wee“ in Pilotregionen.

  • SES-Box-Gala am Samstag, 22. April, in der Messe Erfurt wird zur „Feuertaufe“ für den Super-Mittelgewichtler Emre Cukur, neuer Box-Markenbotschafter von „wee“, auf dem geplanten Weg zum Weltmeistertitel 2019 in Las Vegas
  • Positive Zwischenbilanz der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Sport Events
  • Steinforth (SES) durch mediale Kapitalisierung des sechsstelligen Euro-Invests der Schweizer weeCONOMY AG in drei SES-Box-Gala
  • Tölzer Eishockey-Region steht Kopf: „Löwen“ steigen mit Unterstützung von „wee“ in die DEL 2 auf
  • weeCHARITY for Kids e.V.: soziales Engagement mit Sponsorings verknüpft
  • Aktiver Markteinstieg und -durchdringung in den Pilotmärkten Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Oberbayern

 

Für die weeCONOMY AG ist die aktuelle Einführung des Cashback-Systems „wee“ in Deutschland, einem der wichtigsten Märkte in Zentraleuropa, richtungsweisend. Deshalb ist die Markenkommunikation sehr eng auf die vertrieblichen Aktivitäten in den Pilotregionen abgestimmt. Dabei dient die Wirkung der aktuellen Sponsorings als Richtschnur für die Umsetzung einer finalen globalen Strategie, deren inhaltlicher Kern das Leistungsversprechen „Geld statt Punkte sammeln“ präsentiert. Die Sportarten Boxen, Eishockey und – segmentiert – Fußball bilden zukünftig den Kern eines in sich vernetzten Sponsoringkonzeptes, das sich so mittel- und langfristig als integrativer Bestandteil der globalen Markterschließung ausprägen wird. Erklärtes Ziel ist es, die Erfahrungen der vergangenen fünf Monate auszuwerten und in eine globale Kampagne zu integrieren, die als „Big Bang“ für Herbst 2017 geplant ist.

„Unabhängig von meiner persönlichen Affinität zum Boxsport haben wir unser SESEngagement von neutraler Seite im Detail auf Herz und Nieren prüfen lassen“, verdeutlicht Cengiz Ehliz (46), Unternehmensgründer und Visionär, das umfassende Controlling für die Marke. „In der Testphase von Sponsorings, die für uns im Rahmen der globalen Markterschließung richtungweisend sein können, gibt es bei der Bewertung keine Tabus. Alles steht auf dem Prüfstand!“

Beispiel Boxen: Professionelles Controlling des Sport-Sponsorships

Die Stuttgarter Spezialisten von Valumedia kamen bei der Analyse der SES-Box Gala vom 18. März in Leipzig, als Dominic Bösel zum dreifachen Inter-Continental-Champion avancierte und Robert Stieglitz seinen Europameistertitel umstritten verteidigte, auf Daten, die weeCONOMY AG jetzt motivieren, das Sponsorship für den Erfurter Event noch einmal deutlich auszubauen.

Mit einer Beitragsdauer von fast fünf Stunden im TV, ausgestrahlt durch das ARD-Mitglied MDR, konnte eine Reichweite von ca. 630.000 TV-Zuschauern mit einer Spitze von 1,2 Millionen erzielt werden. Für die Markenpräsenz von „wee“ summierte sich die Werbedauer auf ca. 4,5 Stunden – das entspricht einem Leistungswert von rund 340.000 Euro, legt man den Tausend-Kontakt-Preis mit einem Euro fest. Insofern ermittelt sich ein Werbeäquivalenzwert von gut 2,5 Millionen Euro für das Leipziger Event. Mit Abstand am effizientesten präsentierten Mini-Reiter (2:05:53 Stunden) und Ringeckenpolster (1:31:23 Stunden) die Marke „wee“.

Auch das Live-Erlebnis der Geschäfts- und Vertriebspartner während der SES-Box-Galas in Prag und Leipzig haben die Schweizer minutiös ausgewertet. „Für die meisten unserer insgesamt 1.000 Gäste, so das Ergebnis der Marktforschung, war das hautnahe Erlebnis von Boxen eine völlig neue, faszinierende Erfahrung, die durchweg als einzigartig bewertet wurde“, resümiert der global aktive Unternehmer aus Oberbayern mit türkischen Wurzeln.

Ausbau der TV-Präsenz von „wee“ bei der Box-Gala am 22. April in Erfurt

In der Messehalle Erfurt, wo u.a. im Hauptkampf Robin Krasniqi gegen Arthur Abraham um die Qualifikation zur WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht fightet, setzt wee noch einen oben drauf, platziert das bestmögliche Branding: Zusätzlich zur umfassenden Markenpräsenz ist der Ringboden bei allem Kämpfen mit der prägnant roten wee-Marke gebrandet!

„Presseboxtraining vor 400 Box-Fans im Thüringen Park: strahlende Gesichter bei Mirko Scheffler (Chief Sales Officer External Partner weeCONOMY AG), Salim Salimov (Trainer von Emre Cukur und Olympiateilnehmer 2004), Levent Cukur (Coach und Promoter) und Emre Cukur (Profi, Super-Mittelgewicht) – umrahmt von charmanten wee-Ladies, die als „Nummern-Girls“ beim SES Box-Event am 22.04. in der Erfurter Messe dabei sein werden. (Foto: Gercke / SES)“

Personal Sponsoring von Super Mittelgewicht-Talent Emre Cukur

Eine weitere Premiere für die Marke wee ist der Auftritt des talentierten Münchener Super-Mittelgewichtlers Emre Cukur (24), der als Markenbotschafter von wee im Vorkampf gegenden erfahrenen Ungarn Zoltan Sera (32) zum sechsten mal in seiner Karriere als Profi boxt und in der Weltrangliste vorankommen möchte. Vater Levent Cukur (49), WBF-Profi-Boxweltmeister von 2002 im Leichtgewicht und Promoter sowie Trainer gleichermaßen, skizziert die Ziele für seinen Sohn mit dem Partner wee vor dem auf acht Runden angesetzten Kampf: „Emre wird im Erfurter Hexenkessel mit angesagten 6.000 Boxfans eine nachhaltige Duftmarke setzen, davon bin ich überzeugt. Wir tun alles dafür, dass unser Traum vom Titelkampf in zwei Jahren weiterlebt. Gemeinsam mit unserem Sponsor wee möchten wir 2019 in Las Vegas einen bedeutenden Gürtel erkämpfen und die Weltmeisterschaft nach Deutschland holen.“

Eishockey in regionaler Ausprägung

In diametralem Kontrast zum Engagement beim Boxen, wo die TV-Präsenz der Marke im Zentrum steht, ist die Testkampagne für die Bekanntheit und Emotionalisierung der Marke im Eishockey angelegt. Ehliz weiß, dass insbesondere deutsche Traditionsclubs in der zweiten und dritten Liga für jede Unterstützung dankbar sind. „Vor unserem aktuellen Eishockey- Sponsoring in Bad Tölz während der Play-Offs, haben wir die Region intensiv studiert und als Hauptsponsor des Yasin Ehliz-Cups, einem international bedeutenden Eishockey- Knabenturnier, den ersten kleinen Schritt gewagt. In Verbindung mit der vertrieblichen Erschließung des Tölzer Landes für unser Cashback-System ist die Präsentation der Marke bei den heimischen Play-Offs der Tölzer Löwen eine Art Katalysator für die Gewinnung von Partnern im Einzelhandel. Unser Eishockey-Engagement baut in der verschworenen Tölzer Gemeinschaft Vertrauen auf, das wir bei der vertrieblichen Erschließung nutzen.“ Nach dem Vorbild der amerikanischen NHL, wo in den Play-Offs die Tore der Heimmannschaft mit dem frenetischen Schwenken von Tüchern gefeiert werden, sorgte wee mit der Bereitstellung von 3.000 „Towels“ für NHL-Atmosphäre bei den Fans in der Eishockey-Arena. „Was aber noch wichtiger war“, ergänzt Ehliz, „wir hatten 1.000 mit je fünf Euro aufgeladene weeCards für interessierte Fans reserviert, die weitestgehend verteilt und bei der Stadiongastronomie eingelöst wurden. Auch so konnten wir Hemmschwellen abbauen und Endverbraucher für uns gewinnen.“ Bis Ende des Monats sollen in Bad Tölz 40 Händler für wee gebunden werden.

Status Quo und Perspektive von Sport-Sponsoring im Marketing-/Kommunikationsmix

Drei Aspekte sind für zukünftige Sponsorings der weeCONOMY AG als Investition in die Marke wee entscheidend: Der wichtigste ist die Rendite – damit verbunden die Beantwortung der Fragen: Was kostet das Unternehmen ein Sponsoring und was konkret hat die Marke davon? Dabei kann es nicht sein, dass wee nur zusätzliche Bekanntheit durch Reichweite erhält! Ohne die Verknüpfung mit vertrieblichen Aktivitäten macht ein Sponsorship wenig Sinn. Für die flächendeckende Markterschließung in Mitteldeutschland, beispielsweise mit den Schwerpunkten in Dresden, Hoyerswerda, Erfurt, Leipzig, Chemnitz, Magdeburg und Apolda hat Boxen mit der TV-Markenpräsenz über den MDR und mittels MDRJump im Rundfunk die Funktion eines Katalysators übernommen. Im Gegensatz zur Tölzer Region, wo exemplarisch und punktgenau der bedeutendste Sportklub als Partner gewonnen wurde. Kompatibilität mit der Marke und damit verbunden der Aufbau und Transfer von Sympathie durch die Sportart sowie die Umsetzung des Sponsorings im Rahmen der globalen Marketingstrategie, runden die Entscheidungskriterien ab.

„Ich gehe davon aus, dass wir mittel-/langfristig ein Top-Spender im Sponsoring werden“, prophezeit Ehliz und vertieft: „Fußball mit eher regionaler Bedeutung, also länderspezifisch eher die zweite, dritte oder vierte Liga, passen genauso wie transnational populäres Boxen oder regional geprägtes Eishockey in den Alpenländern zur Marke. Aber neben dem Sport- Sponsoring bauen wir weiterhin unsere Charity Aktivitäten unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V. aus, ohne dies kommunikativ auszuschlachten. Allerdings erwarten wir von unseren Sponsoring-Partnern, dass sie sich hier unentgeltlich mit einbinden, wie das beispielsweise beim Boxen mit dem Projekt „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen“ bereits erfolgt. Sowohl SES Box-Promotion, wie auch die Boxer Levent und Emre Cukur stellen sich hier kostenlos in den Dienst der Sache, bei der benachteiligte Kids an sozialen Brennpunkten die Möglichkeit erhalten, Boxen spielerisch zu erfahren. Kompetente Trainer, aktiv eingebundene Profiboxer als authentische Projekt-Botschafter und Pädagogen vermitteln im Rahmen des Projektes den verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Körperstärke, Handlungsleitfäden für diszipliniertes körperliches und geistiges Training sowie einen respektvollen zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft.“

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